Das iPad-Experiment: geglückt!!!

U​nter dem Titel “app2music – Bandworkshop Spezial: Das iPad-Band Experiment!” startete der Kulturtreff Roderbruch ​an den ersten beiden Herbstferientagen mit einem neuen Programmangebot: Musizieren mit dem iPad.Das Angebot richtete sich vor allem an medien- und musikinteressierte Jugendliche​.

​Angeleitet von den beiden Pädagogen Katharina Mohs und Daniel Görbing sollte sich eine Gruppe von Jugendlichen der Idee stellen, das iPad als Musikintrument im Live- oder Studio-Kontext einzusetzen.

​​Eigentlich waren das sogar zwei Experimente:

  1. ​​Findet sich eine Gruppe von Jugendlichen um 10 Uhr morgens in den Herbstferien ​zusammen, die ​bereit ist, sich auf ein musikalisches “Experiment” einzulassen?
  2. ​​Wie schlagen sich iPads und ​Jugendliche ​beim Musizieren?

Und, wie gesagt: Experiment geglückt!

Tatsächlich bekamen wir mit 10 motivierten Jugendlichen eine absolut tatkräftige Truppe zusammen, die sich sogleich mit viel Eifer an die Arbeit machten.

Und auch die musikalischen Ergebnisse konnten sich absolut hören lassen. Egal ob iPad + Band, iPad alleine oder z.B. iPad nur mit Gesang – hier wurde kombiniert was die Kreativität hergab.

Gut, dass dieses spannende Angebot weitergeht.

Seht mal hier. Bereits am 20.10. treffen wir uns wieder. Das Angebot ist offen und kostenfrei!

​Öffentliche Protestveranstaltung vorerst abgesagt!

Die Protestveranstaltung zum vollen Erhalt der öffentlichen Beihilfe der Stadt Hannover für die Kulturtreffs wurde zunächst abgesagt. Die Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf hat den Kulturtreffs ein Angebot unterbreitet, dass diese nun erst einmal prüfen.

Finanzierung des Kulturtreffs gefährdet!!!

Stadt Hannover will ihre Förderung nicht mehr an gestiegene Kosten anpassen

So sieht unser Protestschreiben an den Rat der Stadt Hannover aus:

Kulturtreffs: hoch gelobt und totgespart

Vereinsgetragene Kultureinrichtungen protestieren gegen das Einfrieren der ohnehin schon unzureichenden Förderung durch die Stadt Hannover. Das ehrenamtliche Engagement der Trägervereine wird in Hannover abgestraft!!

Die Kulturtreffs in Hannover stärken die Stadtteile durch Kommunikation und Begegnung, Bildung, Unterhaltung, Vernetzung und Bürgerengagement. Sie haben für die Lebensqualität in den Stadtteilen eine große Bedeutung. Für viele Bewohner*innen führt der Weg zu einer gelungenen Integration durch das Kulturzentrum „um die Ecke“. Immer wieder wird die tragende Rolle der Kulturtreffs für den Zusammenhalt und für ein passgenaues Angebot in den Stadtteilen hervorgehoben. Dabei ist jeder Kulturtreff anders – die Einrichtungen sind so vielfältig wie die Stadtteile, in denen sie arbeiten.

Seit 1984 sind in Hannover eine Reihe vereinsgetragene Kultureinrichtungen in den Stadtteilen entstanden. Die einzelnen Einrichtungen haben sich erfreulich entwickelt, ihr Angebot ausgebaut (z.B. für Ganztagsschulen), neue Zielgruppen angesprochen (z.B. Flüchtlinge) und Kultur, Kunst und Spaß in die Stadtteile gebracht.

Dabei wurden meisten die Vereine von der Stadt Hannover finanziell mit einer Beihilfe unterstützt, zuletzt mit einem Dreijahresvertrag (2016 – 2018), durch den zwei Personalstellen und ein kleines Budget für Veranstaltungen abgedeckt sind. Diese finanzielle Grundlage bestand seit 1992 und wurde regelmäßig an die Kostenentwicklungen angepasst. Darauf konnten die Vereine jahrzehntelang vertrauen. Durch Mitgliedsbeiträge, Kursgebühren, Spenden und weitere Förderungen war es so den Vereinen möglich, die Kulturtreffs zu finanzieren.

Jetzt will sich die Stadt Hannover aus der Verantwortung stehlen und die städtischen Zuschüsse für die Kulturtreffs nicht mehr erhöhen. Alles wird teurer – nur die Kulturtreffs dürfen plötzlich nicht mehr teurer werden? Trotz steigender Gehälter und steigender Kosten? Worauf können sich engagierte Bürger*innen, die Verantwortung für ein Kulturzentrum übernehmen, eigentlich verlassen?

Sollten engagierte Trägervereine nicht Vertrauensschutz genießen, nachdem 26 Jahre lang die tatsächlichen Kosten für zwei feste Mitarbeiter*innen in den Kulturtreffs sowie ein kleines Veranstaltungsbudget von der Stadt Hannover finanziert wurden? Will die Stadt Hannover wirklich die Arbeitsplätze der Angestellten in den Kultureinrichtungen gefährden?

Ist das ein fairer Umgang mit den ehrenamtlichen Vereinsvorständen der Kulturtreffvereine?

Wir sagen NEIN! So kann die Stadt Hannover nicht mit den Kulturtreffs umgehen.

Wir fordern eine auskömmliche Beihilfe für unsere Kulturtreffs, so wie das in der Vergangenheit üblich war, damit es weiter vorwärts geht mit der Stadtteilkulturarbeit – und nicht rückwärts, weil das Geld nicht mehr reicht.

Wir Kulturtreffs wurden von der Kulturverwaltung aufgefordert eine wichtige Säule bei der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025 zum Thema „Nachbarschaft“ zu sein. Das steht in einem krassen Widerspruch zum Ansinnen der Stadt Hannover, die Kulturtreffs ab 2019 deutlich in die Unterfinanzierung zu bringen.

Starke Stadtteile brauchen starke Kulturtreffs.

Eine Kulturhauptstadt braucht auskömmlich finanzierte Stadtteilkulturzentren.

Gesellschaftsspiele im Kulturtreff

​Seit März 2017 stehen im Kulturtreff-Foyer vier Spieltische, an denen Schach, Dame und „Mensch ärgere dich nicht“ gespielt werden kann.
Wir freuen uns darüber, dass diese analogen Spiele so beliebt sind und von Kindern und Erwachsenen gerne genutzt werden. Gesellschaftsspiele sind ein interessanter und unterhaltsamer Zeitvertreib. Neben den Spieleklassikern, zu denen mittlerweile auch Monopoly, Spiel des Lebens oder Carcassonne gehören, werden ständig neue Spiele erfunden und auf den Markt gebracht.
Für die vielen Spielefans im Kulturtreff bieten wir jetzt drei Termine an, bei denen im Foyer fröhliche Spielrunden entstehen können. Die vorhandenen Spiele können genutzt und eigene Spiele mitgebracht werden.

Wir treffen uns immer am letzten Donnerstag im Monat.
27.9., 25.10., 29.11.,15.00 - 18.00 Uhr
In den Schulferien finden keine Treffen statt.

Gesund durch den Winter

Unter diesem Motto hat die Bürgergemeinschaft Roderbruch einige Aktivitäten, Seminare und Vorträge zusammengefasst, die sich mit der Stärkung des Immunsystems und gesundheitsfördernden Maßnahmen beschäftigen. Im Herbst, gerade rechtzeitig vor der neuen Erkältungszeit, startet unsere Veranstaltungsreihe.

​Donnerstag, 18.10., 17.45 – 19.15 Uhr

Kräuter für den Winter
Immunstärkend und lindernd.
Anmeldung bis zum 15.10., 8 €, mit Hannover-Aktivpass 4€


Samstag, 20.10., 15.00 Uhr

Das ganzheitliche Naturheilverfahren nach Kneipp
Vortrag von Sigrid Frost und Werner Heinelt,
Kneipp-Bund Landesverband Niedersachsen - Bremen e.V.
Anmeldung bis zum 15.10., 8 €, mit Hannover-Aktivpass 4€


Donnerstag, 25.10., 17.45 – 19.15 Uhr

Klangreise mit Klangschalen
Eine Klangreise zur Entspannung. Leitung: Birgit Hauke
Anmeldung bis zum 18.10., 8 €, mit Hannover-Aktivpass 4€


Freitag, 9.11., 16 Uhr

Besuch der Salzgrotte
Vortrag über die Heilwirkung von Salz, Besuch der Salzgrotte.
Anmeldung bis zum 1.11., 8 €, mit Hannover-Aktivpass
4 € zzgl. Üstra-Fahrkarte, Treffpunkt am Kulturtreff: 15.15 Uhr


Sonntag, 25.11., 14.30 – 18.00 Uhr

Ätherische Öle: Basisseminar
Ätherische Öle können Kankheiten lindern und das Wohlbefinden steigern
Anmeldung bis zum 15.11., 16,50 €, mit Hannover-Aktivpass 8,25 €

Forschungsstation FREMD

​Ein soziokulturelles Kunstprojekt des "K​ollektiv für Freiraum e.V."
(www.kollektiv-fuer-freiraum.de) in Kooperation mit dem Kulturtreff Roderbruch und einer Schulklasse der IGS Roderbruch.

​​15. - 19. Oktober 2018

​im Kulturtreff Roderbruch

​Drei Künstlerinnen des Kollektiv für Freiraum e.V. laden eine Schulklasse der IGS Roderbruch ein, mit ihnen zusammen den Begriff FREMD unter die Lupe zu nehmen.
In großen Tipis, auf gemütlichen Kissen ist das gemeinsame Philosophieren Ausgangspunkt, um in den kreativen Prozess zu treten. Hier werden Fragen gestellt: Was ist FREMD? Macht es Angst oder weckt es Neugierde? Was bedeutet es, selbst FREMD zu sein? Wann ist etwas nicht mehr FREMD und was ist es dann? Geschichten, Wahrnehmungs- und Bewegungsspiele dienen zur weiteren Inspiration.
Die Künstlerinnen setzten mit den Mitteln der bildenden Kunst spielerisch Bezüge. Sie laden ein, den gewohnten Blickwinkel zu verlassen. Die Schüler*innen visualisieren mit Collagen, Skulpturen und Filmen ihre Gedanken und Gefühle. Dabei erfahren sie, wie aus etwas Fremden Vertrautes werden kann und ganz von selbst wächst Verantwortungsgefühl füreinander.
In einer anschließenden Ausstellung (19.10. - 3.11.) werden die Ergebnisse in den Räumen des Kulturtreffs präsentiert und es darf weiter über den Begriff FREMD philosophiert werden.

​Information zum Kollektiv für Freiraum e.V.

Das Kollektiv für Freiraum behandelt aktuelle soziokulturelle Themen und gesellschaftliche Fragestellungen. Es schafft Experimentierfelder, in denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich gegenseitig inspirieren.
Die FORSCHUNGSSTATION FREMD hat sich aus dem Projekt  EXPERIMENTIERWERKSTATT – MEINE WELT entwickelt, die 2017 durchgeführt wurde.

Künstlerinnen: Kristel Bergmann, Ursula Bergmann-Schelling, Alexandra Nebel

Zirkusprojekt für Kita-Gruppen

Im Rahmen des Programms „flächendeckende Sprachförderung“ der Landeshauptstadt Hannover führt der Kulturtreff Roderbruch in Zusammenarbeit mit 5 Kitas ein Zirkusprojekt durch. Gestartet wird am 17.8. mit einem Seminar für die Erzieher*innen zum Thema „Sprachförderung durch Zirkusarbeit“ und „Erinnerungsbücher als Methode der Sprachförderung“. „Erinnerungsbücher“ sind Fotobücher mit kleinen Texten, Interviews und Geschichten, die im Rahmen eines Projektes entstehen und die den Prozess dokumentieren und zeigen, was die Kinder erlebt und wie sie sich entwickelt haben. Am 24.8. tritt der Kinderzirkus „Sahlino“ aus dem Stadtteiltreff Sahlkamp für die am Projekt beteiligten Kindergartenkinder auf. So gewinnen sie eine gute Vorstellung davon, was „Zirkus“ überhaupt ist, denn nicht jedes Kind hat schon einmal einen Zirkus gesehen. In den darauffolgenden Wochen proben die Kinder für ihre eigene Zirkusvorstellung, die zum Abschluss in einem kleinen Zirkuszelt auf der Wiese gegenüber dem Kulturtreff stattfindet. Dieses Zirkusprojekt ist Sprachförderung mit allen Sinnen: die Kinder erweitern spielerisch ihren Wortschatz und werden dabei mit Sicherheit ganz viel Spaß haben. Durch die Abschlussvorstellung im Zirkuszelt führt Clown Fidolo.

Ein großer Erfolg: Reise durch den Roderbruch

Da war was los im Roderbruch! Auf dem Roderbruchmarktplatz ging es rund wie in der Abflughalle eines Flughafens. Da gab es einige Koffer zu sehen, eine Reiseleitung und jede Menge Reisende. Natürlich ist das mit der Reise durch den Roderbruch genau wie mit jeder anderen schönen Reise: Sie ist viel zu schnell vorbei. Dehalb gibt es hier schon ein paar Erinnerungsfotos an diesen besonderen Tag.

SPIEL:ZEIT

SPIEL:ZEIT ist ein Angebot für die ganze Familie, bei dem Tanz, Theater, Bewegung, Musik und Kreatives im Mittelpunkt stehen. Interessante Künstler*innen und Kulturschaffende begleiten die Eltern und Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren durch den Nachmittag und geben spannende Anregungen zum Selbermachen. Für jüngere Kinder von 2 – 5 Jahren gibt es eine Kinderbetreuung und in der Pause werden Getränke und Kekse im Familien-Café angeboten.

  • ​Einmal im Monat findet eine Exkursion statt.
  • ​Die Teilnahme an den Familiennachmittagen und Exkursionen ist kostenlos.
  • ​Wer sich dafür interessiert, kann sich gerne im Kulturtreff unter Tel. 549 81 80 melden.
  • check
    ​Die Veranstaltungen werden gefördert mit Mitteln der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung.

Musik produzieren mit dem iPad – app2music

​Allein, in der Kleingruppe oder in der Band

​Anmeldung erforderlich!
ab 11 Jahren
Das Angebot ist kostenlos!
Ein Workshop von app2music_DE und dem Kulturtreff Roderbruch in Kooperation mit dem Musikzentrum Hannover.
​Leitung: K. Mohs, D. Görbing
​Samstags, 1x monatl.,
15-17 Uhr, 20.10., 17.11., 15.12.

​Dass man das iPad durchaus als tolles Musikinstrument benutzen kann, haben wir ja bereits in unserem Workshop in den Herbstferien herausgearbeitet (​siehe hier!).
Egal ob ihr dabei wart oder nicht - in diesen monatl. Workshops habt ihr die Möglichkeit eigene bzw. weitere Erfahrungen und musikalische Experimente mit dem Tablet zu machen. Wir werden euch eine ganze Reihe spannender Apps zeigen, mit denen ihr relativ schnell eigene Musik am iPad produzieren könnt. Egal ob ihr Neulinge auf dem Gebiet seid oder bereits einige Erfahrungen habt. Egal, ob ihr alleine arbeiten wollt, in der Kleingruppe oder als Band.

​Mit freundlicher
U​nterstützung von:

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen